Kommunismus reloaded
Es gibt sie noch, die Kritiker des "Privateigentums an Produktionsmitteln". Mitten unter uns, im Internet treiben sie sich herum und machen das, was sie schon immer am besten konnten:
Auf einfache Fragen mittels einfacher Logik altertümliche Antworten zu geben und diese in möglichst kompliziert daherkommende Textwüsten zu verpacken.
Auf die Frage "Warum sind viele Menschen in den Entwicklungsländern arm?" fragt der Verfasser den Leser:
Die Frage stellt er nicht umsonst: Er selbst war dazu nämlich nicht in der Lage.
Aber ich tu ihm/ihr einfach mal den Gefallen und fasse den Textschwall in einem kurzen Fazit zusammen:
Diese verquere Logik noch einmal zum Genießen, live und in Farbe:
Wenn das Problem also darin besteht, dass Menschen zu wenig besitzen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, schaffen wir eben den Besitz ganz ab.
Dann besitzen sie nicht mehr zu wenig, dann besitzen sie gar nichts mehr. Und die Wohlstandsunterschiede sind (auf niedrigst denkbarem Niveau, nämlich Null) eingeebnet.
Schön, dass man immer mal wieder dran erinnert wird, was für idiotische Ideen durch manche Köpfe wabern. Und schön daran erinnert zu werden, wie überheblich-kolonialistisch der Kommunismus meint, die Armut der Welt für seine überholte Ideologie nutzen zu müssen
Auf einfache Fragen mittels einfacher Logik altertümliche Antworten zu geben und diese in möglichst kompliziert daherkommende Textwüsten zu verpacken.
Auf die Frage "Warum sind viele Menschen in den Entwicklungsländern arm?" fragt der Verfasser den Leser:
"Vielleicht könnten Sie die oben genannte Frage kurz und verständlich beantworten, so dass sowohl ein normaler Mensch als auch ein neun-jähriges Kind eine richtige Erklärung über die Ursache der Armut verstehen und mitkriegen kann."
Die Frage stellt er nicht umsonst: Er selbst war dazu nämlich nicht in der Lage.
Aber ich tu ihm/ihr einfach mal den Gefallen und fasse den Textschwall in einem kurzen Fazit zusammen:
Armut entsteht, weil es Privateigentum, weil es Lohnarbeit und weil es große Konzerne gibt.
Diese verquere Logik noch einmal zum Genießen, live und in Farbe:
"Gehungert wird also nur, wo es an Geld fehlt, um die vorhandenen Lebensmittel zu kaufen; ... Schuld an dem Ausschluss vom Reichtum ist das Privateigentum."
Wenn das Problem also darin besteht, dass Menschen zu wenig besitzen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, schaffen wir eben den Besitz ganz ab.
Dann besitzen sie nicht mehr zu wenig, dann besitzen sie gar nichts mehr. Und die Wohlstandsunterschiede sind (auf niedrigst denkbarem Niveau, nämlich Null) eingeebnet.
Schön, dass man immer mal wieder dran erinnert wird, was für idiotische Ideen durch manche Köpfe wabern. Und schön daran erinnert zu werden, wie überheblich-kolonialistisch der Kommunismus meint, die Armut der Welt für seine überholte Ideologie nutzen zu müssen

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